Neu- und Erweiterungsbau Arch. Fak. TU Braunschweig
Wo Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)
Den Auftrag erhielt das Büro auf Basis eines Verhandlungsverfahrens.
Vorgabe war, daß die Erweiterung auf dem Altbau erfolgen sollte. Der Vorschlag, eine fast schwebende, im Schnitt elliptische Brückenkonstruktion anzuordnen, da man verabsäumt hatte, die Tragfähigkeit des Altbaus zu prüfen, stieß bei der geballten Fachkompetenz der Arch. Fak. Braunschweig auf erheblichen Widerstand.
Daraus resultierte die Anordnung eines Neubaus im Kontext mit Altbau und "Oesterlen-Hochhaus".
Das Projekt fiel nach Bildung der neuen Landesregierung 2003 dem Rotstift zum Opfer.